Zahnersatz - metallfrei
 

Viele Fremdmaterialien,

die aus (zahn-)medizinischen Gründen in den Körper eingebracht werden, können Ihre Gesundheit über unterschiedliche Wirkmechanismen schädigen.

Metall leitet bekanntermaßen Wärme und Kälte sehr stark weiter. Solche Temperaturwechsel werden bis zum Zahnnerv weitergeleitet. Sie kennen wahrscheinlich den Temperaturschmerz bei Metallfüllungen infolge des Genusses von heißem Kaffee oder kaltem Eis. Der Zahnnerv wird somit einer ständigen Temperaturbeanspruchung über lange Zeiträume ausgesetzt.

Befinden sich sogar unterschiedliche Metalle (z. B. Amalgam und Gold) in Ihrer Mundhöhle, kann es zwischen ihnen durch Austausch von geladenen Teilchen zu Stromflüssen kommen. Folge ist eine Zersetzung der Legierungen und beschleunigte Abgabe von Metallteilen an den Körper. Körperfremde Stoffe können, wie prinzipiell jeder Stoff in unserer Umwelt, auch eine allergische Reaktion auslösen. Dabei handelt es sich um eine erlernte Gegenreaktion des Immunsystems auf bekannte Stoffe.

Größte Bedeutung werden in der ganzheitlichen Zahnheilkunde auch Veränderungen im energetischen, feinstofflichen Bereich, wie er uns aus der Homöopathie bekannt ist, zugemessen. So kann die Anwesenheit der meisten Werkstoffe im Mund den Energiefluss im Körper beeinträchtigen.

Verträglichkeit, Langlebigkeit und Ästhetik gehören zu den Eigenschaften, die Patienten von fortschrittlichen Zahnwiederherstellungs-Techniken erwarten. Die fortschrittliche Zahnmedizin verfügt über Materialien und Technologien, die diesen Anforderungen vollauf gerecht werden. Dazu gehören zum Beispiel die wissenschaftlich und klinisch erprobten Vollkeramiksysteme.


Vollkeramik ist ein seit vielen Jahren bewährtes und körperverträgliches Material. Bei der Herstellung vollkeramischer Inlays, Kronen oder Verblendschalen wird kein zusätzliches Material und kein Metall verwendet.

So wird ein Material-Mix im Mund des Patienten verhindert. Dies kommt der Verträglichkeit des Zahnsubstanzersatzes und somit Ihrer Gesundheit zu Gute.

Wo liegt die Lösung ?

Vollkeramischer (=metallfreier) Zahnersatz ist eine individuelle Präzisionsarbeit. Dabei arbeiten wir mit unseren Zahntechnikern Hand in Hand. Die natürliche Schönheit und Individualität von vollkeramischem Zahnersatz erreichen wir durch unsere Erfahrung und viel Liebe fürs Detail.

Jede Vollkeramikarbeit ist ein Unikat und keine "Massenware". Sie wird individuell, gemäß der jeweiligen Zahnsituation des Patienten gefertigt. Auch Zahnfarbe und Zahnform werden für jeden Menschen individuell bestimmt. So entsteht eine typgerechte und harmonische Ästhetik, welche die natürliche menschliche Ausstrahlung belebt und unterstreicht.

Wie ist der Lösungsweg ?

Die fortschrittliche Zahnheilkunde ist bestrebt, Metalle in der Zahnheilkunde durch Vollkeramik zu ersetzen. Die Vollkeramiktechnik (=metallfrei) darf dabei nicht verwechselt werden mit der Metallkeramiktechnik (=metallhaltig).

Auf dem Gebiet der vollkeramischen Versorgung selbst zeichnet sich der Trend zu den computergestützten Konstruktions- und Herstellungsmethoden ab. Wir verwenden zum Einen das CEREC 3D-Verfahren. Zum Anderen steht uns die Möglichkeit zur Verfügung, ganze Brücken aus Vollkeramik zu fräsen. Auch ästhetisch früher abschreckende Metallstümpfe bei Teleskopprothesen können so in der fortschrittlichen Zahnheilkunde der Vergangenheit angehören.


Die früher übliche "Schlickertechnik" zur Herstellung vollkeramischen Zahnersatzes verliert ebenfalls in der fortschrittlichen Zahnmedizin an Bedeutung. Für die Brückenversorgung aus Vollkeramik werden die Modellstümpfe zunächst mit einem Laserscanner hochpräzise abgetastet. Anschließend wird am Computer die Brücke im CAD-Verfahren konstruiert. Eine Fräsmaschine schleift aus hochfester Keramik die gewünschte Form heraus.

Vorteile vollkeramischer Materialien:

  • Biokompatibilität
  • Kein Metallrand
  • Überragende ästhetische Wirkung
  • Mundbeständigkeit
  • Geringe Zahnbelagsanlagerung
  • Geringe Temperaturleitfähigkeit

Wie kann ich die Verträglichkeit testen ?

Spezielle Testverfahren machen es möglich, negative Fremdstoffeinflüsse in Ihrem Körper aufzuspüren. Im Organismus abgelagerte Giftstoffe lassen sich durch Blut-, Urin-, Speichel- oder Gewebeproben nachweisen. Stromflüsse zwischen verschiedenen Metalllegierungen können durch Spannungstests in der Mundhöhle gemessen werden. Um Allergien festzustellen, werden Fremdstoffe entweder auf die Haut geklebt (Epikutantest) oder mit kleinen Stichen unter die Haut gebracht (Prick-Test). Mit Rötung oder Quaddelbildung kann der Körper allergische Reaktionen anzeigen. Die ganzheitliche Medizin kennt eine Reihe von Testverfahren (wie z. B. Elektroakupunktur, Kinesiologie oder Thermographie), um energetische Einflüsse auf den Organismus nachzuweisen.

Wie ist das Vorgehen in der zahnärztlichen Praxis ?

In der zahnärztlichen Praxis reicht es meist nicht aus, den in die Mundhöhle eingebrachten Fremdstoff zu entfernen und durch unschädliche Materialien zu ersetzen. Bei einer

Amalgamsanierung beispielsweise leiten wir auch alle Quecksilbereinlagerungen (Depots) im Körper mit biologischen Mitteln aus. Um die zusätzliche Schwermetallbelastung bei einer Amalgamentfernung auszugleichen, müssen Ihr Immunsystem und Ihre körpereigene Entgiftung unterstützt werden. Grundsätzlich stimmen wir jede Entgiftungsbehandlung individuell unter Berücksichtigung aller vorhandenen gesundheitlichen Störungen auf unsere Patienten ab und führen sie unter optimalem Schutz durch. Erst danach erhalten Sie eine endgültige körperverträgliche zahnmedizinische Versorgung.

Bei der Wahl des für Sie richtigen Testverfahrens und der optimalen Vorgehensweise beraten wir Sie gern !
Hier können Sie uns eine Email schreiben.

Wir beraten Sie zu diesem Thema auch gerne ausführlich in unserer Praxis.

Ihr Praxisteam für fortschrittliche Zahnmedizin

Dr. Guido Schönwälder




 

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